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  • CRM-expo am 5./6.Oktober 2011 in Nürnberg

    Kostenfreie geführte Messe-Touren (inkl. Eintrittskarte)

    Bei den von KEGOM geführten Messetouren erhalten Sie als Teilnehmer einen kompakten und zielgerichteten Überblick über verschiedene Anbieter mittelständischer CRM-Lösungen auf der am 5./6. Oktober in Nürnberg stattfindenden Leitmesse für das Kundenbeziehungsmanagement.

    Neben einer Guided Tour für „Mittelstandsorientierte CRM-Lösungen“ gibt es auch je zwei geführte Touren zu den aktuellen Themen „Mobiles CRM“ und „Webbasiertes CRM“.

    Bei Teilnahme an einer geführten Tour erhalten Sie von KEGOM eine kostenfreie Tageseintrittskarte.

    Anmeldung:

    Per Mail an D. Riedel (riedel@kegom.de), Tel. 0911/24 29 54 80

    Start aller Touren am Messe-Stand E 02 („CRM-Corner“)


    Mittwoch, 05.10.2011:

    12.00 - 13.00 Uhr

    Guided Tour - Schwerpunkt: Webbasiertes CRM

    (Cloud Computing / CRM on Demand / SaaS - Software as a Service)

    12.00 - 12.20 Uhr: eCONNEX AG , Stand D 20

    12.20 - 12.40 Uhr: nasdo AG, Stand F 20

    12.40 - 13.00 Uhr: CAS Software AG, Stand E 30

     

    14.00 - 15.00 Uhr
    Guided Tour - Schwerpunkt:
    Mobiles CRM

    14.00 - 14.20 Uhr: julitec GmbH, Stand B 26

    14.20 - 14.40 Uhr: CAS Software AG, Stand E 30

    14.40 - 15.00 Uhr: PART Business Solution GmbH , Stand C 52


    Donnerstag, 06.10.2011:

    11.30 - 12.30 Uhr

    Guided Tour - Schwerpunkt: Mobiles CRM

    11.30 - 11.50 Uhr: eCONNEX AG /BFI Mobile GmbH &Co.KG, D20

    11.50 - 12.10 Uhr: julitec GmbH, Stand B 26

    12.10 - 12.30 Uhr: PART Business Solution GmbH , Stand C 52


    14.00 - 15.00 Uhr

    Guided Tour - Schwerpunkt: CRM-Lösungen für den Mittelstand

     14.00 - 14.20 Uhr: ADITO Software GmbH, Stand D 10

     14.20 - 14.40 Uhr: julitec GmbH, Stand B 26

     14.40 - 15.00 Uhr: curexus GmbH, Stand D 30

     

    15.00 - 16.00 Uhr

    Guided Tour - Schwerpunkt: Webbasiertes CRM

    (Cloud Computing / CRM on Demand / SaaS - Software as a Service)

    15.00 - 15.20 Uhr: ADITO Software GmbH, Stand D 10

    15.20 - 15.40 Uhr: WICE GmbH Webapplikationen, Stand C 26

    15.40 - 16.00 Uhr: nasdo AG , Stand F 20

     


  • News des eBusiness-Lotsen Metropolregion Nürnberg_09_2014

    Der Newsletter 09_2014 des eBusiness-Lotsen Metropolregion Nürnberg steht kostenfrei zum Download für Sie bereit (pdf-Datei). 

  • "Potentiale des neuen Internetstandards IPv6 nicht verschlafen"

    Die weltweite Umstellung des Internetprotokolls von der Version 4 (IPv4) auf die neue Version 6 (IPv6) stellt einen bedeutenden Evolutionsschritt in der Entwicklung des Internets dar. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie veranstaltet deswegen am 26. Januar 2012 einen Workshop "Das Internetprotokoll Version 6 (IPv6) - Chancen und Herausforderungen für den Wirtschaftsstandort Deutschland". Er befasst sich u. a. mit den neu möglich werdenden Internetgeschäftsmodellen sowie den möglichen Auswirkungen auf die künftigen Architekturen der globalen Informationsnetze, die IT-Sicherheit und den Datenschutz.
    Zur Eröffnung des Workshops sagte Stefan Kapferer, Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie: "Die Entscheidungsträger aus Politik und Wirtschaft sind gut beraten, sich mit diesem strategischen Thema näher zu befassen. Denn durch die weltweite Einführung des neuen Internet-Übertragungsstandards wird es tiefgreifende Veränderungen für viele Bereiche der Internetwirtschaft und der Informations- und Telekommunikations-Branche geben. Dies eröffnet Chancen für neue Geschäftsmodelle, es werden aber auch neue Herausforderungen z. B. für den Datenschutz oder die IT-Sicherheit zu bewältigen sein."
     
  • "Rechtsfrage des Monats" beantwortet Onlinehändlern gratis ihre brennendsten Fragen

    Fernabsatzgesetz, Wettbewerbsrecht, Urhebergesetz, Datenschutzrichtlinien, Markenschutz, AGB-Regelungen, Preisangaben- und Verpackungsverordnung - Onlinehändler stehen heute vor einem fast undurchdringlichen Wald von Regelungen.


    Doch das ist noch nicht alles, denn abhängig vom Produktspektrum müssen auch noch spezielle Anforderungen, beispielsweise für die Rücknahme von Batterien, für die Auszeichnung von Textilien oder Elektrogeräten etc. beachtet werden.


    Entsprechend schwer ist es, die Übersicht über die zu beachtenden Vorschriften zu behalten und diese auch noch korrekt umzusetzen. Statt sich auf Marketingstrategien oder Shop-Optimierungen konzentrieren zu können, schlagen sich viele Shophändler daher fast täglich mit Rechtsthemen herum - und behalten dennoch oft ein flaues Gefühl im Bauch, weil für sie Fragen offen bleiben.


    Hier setzt die neue „Mitmach-Aktion" von Shopanbieter.de an. Bei der „Rechtsfrage des Monats" können Onlinehändler ab sofort kostenlos ihre juristischen Fragen einsenden. Aus allen eingesendeten Fragen wird monatlich jeweils eine Frage stellvertretend ausgewählt und von einem erfahrenen Rechtsanwalt auf Shopanbieter.de beantwortet.


    Als kompetenten Partner für die „Rechtsfrage des Monats" konnte Shopanbieter.de Rechtsanwalt Max-Lion Keller von der renommierten Münchner IT-Recht Kanzlei gewinnen. Die Sozietät hat sich auf das IT-und Vergaberecht spezialisiert und kennt die Anforderungen an Shopbetreiber aus ihrer täglichen Arbeit sehr genau. Schließlich basiert auch ihr Service "Der rechtssichere Online-Shop" darauf, dass die Anwälte der Sozietät jederzeit den Überblick über den Dschungel der einschlägigen Verordnungen und Gesetze behalten. Im ersten Durchgang können noch bis zum 15. Februar Fragen eingesendet werden.


    Ab dem 16. ist das Eingabeformular geschlossen, denn dann sichtet Rechtsanwalt Keller die Eingaben. Die ausgewählte Frage wird - zusammen mit der Antwort des Anwaltes - zum Monatswechsel bei Shopanbieter.de veröffentlicht, gleichzeitig öffnet auch das Frageformular wieder für die nächste Runde.

    Link zur Gratis-Teilnahme* an der "Rechtsfrage des Monats":
    http://www.shopanbieter.de/mg/fragedesmonats.php
    *(es ist lediglich eine kostenlose Registrierung erforderlich)

     

    Über Shopanbieter.de:
    Shopanbieter.de ist ein Info-Portal, das ganz auf den Bedarf von Betreibern kleinerer und mittlerer Online-Shops zugeschnitten ist. Hier finden sie alle relevanten Informationen an einer Stelle konzentriert vor: Ein umfassendes Anbieterverzeichnis, einen täglich aktuellen Newsservice, Hintergrundartikel sowie Interviews mit spezialisierten Lösungsanbietern und Dienstleistern.

     

    Kontakt:
    Shopanbieter.de
    Peter Höschl
    Tel.: 089 / 47 07 79 41
    Fax: 089 / 47 07 86 17
    Schneckenburger Straße 23
    81675 München

    E-Mail: info@shopanbieter.de.
    www.shopanbieter.de

    Quelle: www.ecc-handel.de

  • 10 Praxistipps - Wie sichere ich meine Daten?

    Daten, wie etwa Kunden- oder Lieferantendaten, zählen zu den wichtigsten Gütern im Unternehmen. Ein Verlust kann verheerende Folgen haben und die Existenz der betroffenen Betriebe gefährden. Der neue Ratgeber "10 Praxistipps - Wie sichere ich meine Daten?" gibt kleinen und mittleren Unternehmen sowie Handwerksbetrieben praxisnahe Tipps, um wertvolle Unternehmensdaten sachgerecht zu sichern und ohne großen Aufwand vor Verlust zu schützen.
    Der kostenfreie Ratgeber "10 Praxistipps - Wie sichere ich meine Daten?" greift Erfahrungen aus kleinen und mittleren Unternehmen sowie Handwerksbetrieben auf, die bereits eine sachgerechte Datensicherung umgesetzt haben. Besonderer Wert wird dabei auf einfache Verständlichkeit und hohe Praxisnähe gelegt. Der Ratgeber ist Auftakt der Reihe "Aus der Praxis für die Praxis", einer Sammlung von Praxistipps rund um Themen der IT-Sicherheit.
    Tipps aus der unternehmerischen Praxis
    Die Tipps des Ratgebers stammen alle aus der betrieblichen Praxis und sind in enger Zusammenarbeit mit Unternehmen entstanden. Der Ratgeber wurde im Rahmen des Verbundprojekts "Sichere E-Geschäftsprozesse in KMU und Handwerk" des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) realisiert, das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) gefördert wird. "Gerade im Bereich der Datensicherung können Unternehmen mit recht einfachen Maßnahmen einen erheblichen Beitrag zur Sicherung ihrer Unternehmensdaten leisten und damit ihr Unternehmen vor bedrohlichen Verlusten schützen" betont Dagmar Lange, Konsortialführerin des Verbundprojekts "Sichere E-Geschäftsprozesse in KMU und Handwerk".
    Stammtische für den persönlichen Austausch
    Eine Reihe von Stammtisch-Veranstaltungen zum Thema IT- und Informationssicherheit, die im gleichen Rahmen angesiedelt sind und zu deren Unterstützung der Ratgeber entstanden ist, werden im 2. Halbjahr 2010 angeboten, z. B. in Magdeburg, Gießen, Osnabrück und Aachen. Aus diesen Veranstaltungen werden weitere informative Praxistipps generiert. Der Ratgeber wird vom NEG und dem Verbundpartner TeleTrusT Deutschland e.V. herausgegeben und ist sowohl in der Printfassung als auch in elektronischer Form rechts unter "Weiterführende Informationen" erhältlich.
     
  • 2 neue Checklisten zur IT-Sicherheit im NEG publiziert

    Checkliste Faktor Mensch - Wenn‘s wirklich sicher sein soll!

    Technische Lösungen wie etwa Firewalls oder Virenscanner reichen alleine nicht aus, um Unternehmen vor den Gefahren aus dem Internet, vor Datenverlust und unbefugtem Zugriff zu schützen. Wenn Mitarbeiter sorglos und nachlässig mit Daten, Programmen und Rechnern umgehen, helfen auch die besten technischen Schutzmaßnahmen nichts. Erforderlich ist ein grundlegendes Verständnis für die Bedeutung von IT-Sicherheit. Informieren Sie Ihre Mitarbeiter über mögliche Gefahrenquellen, damit sie lernen, sich richtig zu verhalten.
    Eine kompakte Checkliste aus dem Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) gibt Ihnen dazu wertvolle Tipps. Download hier

    Checkliste Smartphones
    Sensible Unternehmensdaten sind auf mobilen Geräten wie Smartphones einem besonders hohen Risiko ausgesetzt. Immer wieder gehen die Geräte verloren, werden gestohlen oder sind über falsch konfigurierte und unsichere Verbindungen angreifbar. So können die Zugänge zu Bank- und E-Mail-Konten, zu anderen geschäftlichen Daten und sozialen Netzwerken schnell in falsche Hände gelangen. Vorsorgliche Schutzmaßnahmen für Smartphones sind daher unerlässlich für die geschäftliche Nutzung. Insbesondere wenn Sie private Smartphones
    geschäftlich nutzen, sollten Sie besonders achtsam sein.
    Eine aktuelle Checkliste des NEG kann Ihnen dabei helfen. Download hier
  • 30 % der Unternehmen verzichten auf IT-Sicherheit-Schulung der Mitarbeiter

    Zum Thema IT-Sicherheit besteht weiterhin Informations- und Aufklärungsbedarf bei vielen Unternehmen. Knapp 66 Prozent schulen ihre Mitarbeiter, davon die Hälfte mindestens einmal im Jahr. Oftmals ist fehlendes Wissen und Know-How der Grund für nicht stattfindende Schulungen. So geben diese vielfach an, sich noch gar nicht hinreichend mit dem Thema “Datensicherheit” beschäftigt zu haben. Das ist ein alarmierendes Ergebnis der Studie “Netz- und Informationssicherheit in Unternehmen 2010″ des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr, welche im Rahmen des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) geförderten Verbundprojekts “Sichere E-Geschäftsprozesse in KMU und Handwerk” erhoben wurde. Der komplette Berichtsband steht unter www.ecc-handel.de zum Download bereit.
    Die Ergebnisse der Erhebung zeigen, dass auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und Handwerk das Thema IT-Sicherheit von großer Bedeutung ist. Insbesondere die Datensicherheit steht dabei im Mittelpunkt: 41,9 Prozent der über 300 befragten Unternehmen geben an, dass Datensicherheit von sehr großer Bedeutung für ihr Unternehmen ist. Die wenigsten gehen dagegen mit diesem Thema Gewissenhaft um. So verfügen nach wie vor weniger als die Hälfte der Befragten über fixierte Sicherheitsrichtlinien im Unternehmen.
    Die Gründe für Unternehmen, sich im Rahmen des Themas IT-Sicherheit professionell aufzustellen, sind vielfältig. So ist das Schadenspotenzial auch bei KMU, insbesondere bei gezielten kriminellen Angriffen, hoch. 40,4 Prozent der befragten Unternehmen schätzen das Schadenspotenzial, der durch den Diebstahl oder die Manipulation von Kundendaten enstehen kann, als besonders hoch ein. „Die Studie Netz- und Informationssicherheit in Unternehmen 2010 zeigt deutlich, dass Informations- und Kommunikationssicherheit für KMU bereits ein Thema ist und vielfach zumindest punktuell angegangen wird. Dennoch offenbaren sich deutliche Optimierungspotenziale, die angegangen werden sollten, um sich den aktuellen und künftigen Herausforderungen im Bereich der Computerkriminalität erfolgreich stellen zu können“, meint Andreas Duscha, Bereichsleiter des ECC Handel.
     
     
    © Mainfränkisches Electronic Commerce Kompetenzzentrum MECK
  • 5 Checklisten zur IT-Sicherheit

    Im Verbundprojekt des NEG "Sichere E-Geschäftsprozesse in KMU und Handwerk" sind wieder 5 neue Checklisten zur IT-Sicherheit erschienen, die die folgenden Themen abdecken:

    • Webseiten sicher betreiben:
    • Apps für mehr Sicherheit
    • Was tun bei Virenbefall
    • Sichere Internet-Zahlungssysteme
    • Umgang mit vertraulichen Daten
    • Sicherer Einsatz des neuen Personalausweises
  • 5. Wissenschaftstag in Ansbach ein voller Erfolg

    Trotz fortschreitenden Klimawandels und schwieriger Energiediskussionen ist Professor Dr. Harald Lesch am Ende seines wortgewaltigen Redebeitrags fest davon überzeugt: „Zum Optimismus gibt es keine Alternative“! Sein faktenreiches wie launiges Plädoyer für die Energiewende war einer der Höhepunkte des 5. Wissenschaftstags der Europäischen Metropolregion Nürnberg in Ansbach.
    Grund zu großem Optimismus hatten an diesem Nachmittag auch die Veranstalter, das Forum Wissenschaft der Metropolregion, denn mit über 800 Teilnehmern bewegte sich der Wissenschaftstag auf dem Rekordniveau des Vorjahres. So hat sich das jährliche Zusammentreffen von Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Bildung zu einer festen Institution in der Metropolregion entwickelt.
    Die große Resonanz auf den diesjährigen Wissenschaftstag beeindruckte auch die Ansbacher Oberbürgermeisterin Carda Seidel sowie die Vertreter der drei gastgebenden Hochschulen Ansbach, Weihenstephan-Triesdorf und der Augustana-Hochschule Neuendettelsau. So platzte der große Saal im Ansbacher Tagungszentrum Onoldia beinahe aus allen Nähten, als Carda Seidel und Dr. Ulrich Maly, Ratsvorsitzender der Metropolregion und Nürnberger Oberbürgermeister, die Gäste um 13 Uhr begrüßten. Auch Professor Dr. Gerhard Mammen, Präsident der Hochschule Ansbach, hieß im Namen der drei gastgebenden Hochschulen die zahlreich erschienenen Teilnehmer herzlich willkommen. Erstmals in der Geschichte des Wissenschaftstags kooperierten drei Hochschulen. Dies würdigte auch Staatsminister Dr. Marcel Huber, Leiter der Staatskanzlei, in seinem Beitrag.
     
  • 6. INNOVATIONSPREIS-IT der Initiative Mittelstand - Bewerbungsfrist bis zum 15. Februar 2009

    Gesucht: die innovativsten IT-Lösungen für den Mittelstand

    6. INNOVATIONSPREIS-IT der Initiative Mittelstand - Bewerbungsfrist bis zum 15. Februar 2009

    Der Startschuss ist gefallen: Ab sofort läuft die Bewerbungsfrist für den INNOVATIONSPREIS-IT. Die Initiative Mittelstand sucht 2009 zum sechsten Mal die innovativsten IT-Lösungen für den Mittelstand. Bewerben können sich Unternehmen jeder Größe: kostenfrei, schnell und einfach. Das Formular steht allen Bewerbern bis zum 15. Februar 2009 unter www.imittelstand.de zur Verfügung.

     Der INNOVATIONSPREIS-IT 2009 steht unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie und Bundeswirtschaftsminister Michael Glos. Gesucht werden Produkte, Dienstleistungen und Lösungen aus dem Bereich der Informationstechnologie und der Kommunikation, die sich durch einen besonders hohen Innovationsgehalt und Nutzen für den Mittelstand auszeichnen.

    Auf die Sieger warten PR- und Marketing-Dienstleistungen, um die ausgezeichneten Unternehmen nach der Preisvergabe gezielt bei der Vermarktung ihrer Produkte zu unterstützen. In jeder der 34 Kategorien wird ein Sieger gekürt.

    Als Sonderauszeichnungen verleiht die Initiative Mittelstand zusätzlich Preise an die innovativsten Produkte und Lösungen aus den einzelnen Bundesländern sowie für Unternehmen aus der Schweiz und Österreich. Die Preisverleihung erfolgt wie jedes Jahr auf der weltgrößten IT-Messe - der CeBIT in Hannover. Um die qualifizierte Bewertung aller eingegangenen Bewerbungen kümmert sich die unabhängige Experten-Jury des INNOVATIONSPREIS-IT. Zu den Experten gehören Professoren, Wissenschaftler, Branchenvertreter und Fachjournalisten.

    Weitere Informationen zum Innovationspreis der Initiative Mittelstand  finden Sie hier.