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  • Online-Händler bieten durchschnittlich 5,5 Zahlungsverfahren an

    Es tut sich etwas im Internet-Zahlungsverkehr. Zwar führt weiterhin die Vorkasse als traditionelles Verfahren den Markt an und auch andere traditionelle Verfahren wie Rechnung, Lastschrift oder Kreditkarte sind nach wie vor weit verbreitet. Ein Vergleich mit den letzten beiden Befragungswellen (2007 und 2009) zeigt aber erneut ein deutliches Wachstum bei alternativen, speziell auf den E-Commerce ausgerichteten Zahlungsverfahren. An erster Stelle ist dabei PayPal zu nennen, ein Zahlungsverfahren, das in den letzten Jahren enorm zugelegt hat und sowohl bei der Verbreitung als auch bei dem Umsatzanteil, der über das Verfahren abgewickelt wird, unter den Top 3-Verfahren zu finden ist. Ebenfalls zu den Gewinnern zählt Sofortüberweisung.de. Die traditionellen Verfahren mussten dagegen Marktanteile einbüßen.
    Nach wie vor ist die Veränderung aber eher evolutionär als revolutionär und wird erst richtig deutlich, wenn eine längere Periode betrachtet wird. Diese Ergebnisse und weitere Untersuchungen zu den Themen Zahlungsinstrumente als vertrauensbildende Maßnahmen in E-Commerce, Risikomanagement und Aufgeld/Rabatt für bestimmte Zahlungsverfahren finden Sie in der aktuellen Studie IZH6, mit der die IZH-Studienreihe fortgesetzt wird, die 2001 an der Universität Karlsruhe (TH) initiiert wurde. Im Fokus der Studien steht die Sichtweise der Anbieter von Waren und Dienstleistungen im Internet.
  • Praxistipps: Digitaler Dialog zum Download

    Das Social Web stellt Unternehmen vor neue Herausforderungen. Wie funktioniert der Dialog mit den Kunden? Wie reagiert man als Unternehmen auf kritische Stimmen in den sozialen Netzwerken? Diese und andere Fragen stellen sich immer mehr auch mittelständische Unternehmen. Das E-Book "Digitaler Dialog" von Torsten Schwarz zeigt anhand von 25 Fallstudien namhafter Unternehmen wie ING-Diba, Otto oder AOK die Notwendigkeit, sich mit dem sozialen Web auseinanderzusetzen. Mit den Praxistipps erhalten Unternehmen wertvolle Anregungen wie neue Kunden gewonnen und gebunden werden können. Die Themenpalette reicht dabei von E-Mail über Retargeting bis hin zu Lifecycle-Kampagnen und Social Media.
    Praxistipps des E-Books im Überblick:
    • Online und Offline geschickt verbinden
    • Durch digitalen Dialog neue Kunden gewinnen
    • Leadgenerierung mit Incentives
    • Saubere Daten = Mehr Dialog
    • Der richtige Moment für Mailings
    • Kunden gewinnen und binden durch E-Mail-Dialog
     
     
  • Internetplattform zur Förderung des Tourismus in ländlichen Räumen gestartet

    Um die Chancen des Tourismus in den ländlichen Regionen besser zu nutzen sowie die Anbieter von Landtourismus stärker zu vernetzen, hat die Bundesregierung die neue Informations- und Kommunikationsplattform www.tourismus-fuers-land.de ins Leben gerufen.

    Was macht touristische Angebote in ländlichen Räumen künftig erfolgreich? Wie können Marketing und Vertrieb professionalisiert werden? Welche Faktoren bremsen die Akteure? Wie sind durch Tourismuspolitik und –marketing die Rahmenbedingungen zu gestalten?

    Diesen Fragen gehen die „Tourismusperspektiven in ländlichen Räumen – Handlungsempfehlungen zur Förderung des Tourismus in ländlichen Räumen“ nach – ein Projekt des Deutschen ReiseVerband e.V. (DRV), unterstützt vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) als Zuwendungsgeber.

    Ziel des bis Januar 2013 terminierten Projekts ist es, konkrete Potenziale für den Tourismus in ländlichen Räumen herauszuarbeiten und entsprechende Handlungsempfehlungen für die unterschiedlichen Stakeholder auf kommunaler, regionaler und Bundesebene vor allem aus Tourismuswirtschaft und Politik abzuleiten. .

    Auf der neuen Internetseite werden künftig Handlungsempfehlungen, Praxisleitfäden und konkrete Checklisten für die Akteure des ländlichen Tourismus bereitgestellt.

    Noch bis zum 30. April 2012 können Hinweise zu Praxisbeispielen für wegweisende touristische Angebote, Netzwerke und kreative Marketingkonzepte in ländlichen Räumen eingereicht werden.

    Mehr Infos unter: www.tourismus-fuers-land.de

  • Internetplattform zur Förderung des Tourismus in ländlichen Räumen gestartet

    Um die Chancen des Tourismus in den ländlichen Regionen besser zu nutzen sowie die Anbieter von Landtourismus stärker zu vernetzen, hat die Bundesregierung die neue Informations- und Kommunikationsplattform www.tourismus-fuers-land.de ins Leben gerufen.
    Auf der neuen Internetseite werden künftig Handlungsempfehlungen, Praxisleitfäden und konkrete Checklisten für die Akteure des ländlichen Tourismus bereitgestellt. Bis zum 30. April 2012 können Hinweise zu Praxisbeispielen für wegweisende touristische Angebote, Netzwerke und kreative Marketingkonzepte in ländlichen Räumen eingereicht werden.
    Die neue Plattform ist ein erster Baustein des Projekts "Tourismusperspektiven in ländlichen Räumen", welches im Herbst 2011 vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie in enger Kooperation mit dem Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz gestartet wurde.
    Ernst Burgbacher, MdB, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie und Beauftragter der Bundesregierung für Mittelstand und Tourismus: "Der Tourismus erlebt derzeit in Deutschland einen anhaltenden Boom mit immer neuen Rekordmarken. Allerdings zieht es die Touristen überwiegend in die großen Städte, die ländlichen Regionen hinken beim Wachstum häufig hinterher. Mit unserem Projekt wollen wir die Attraktivität des Tourismus in ländlichen Räumen steigern."
    Dr. Gerd Müller, MdB, Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz ergänzt: "Unsere ländlichen Regionen haben von der Ostseeküste bis zum Bayerischen Wald touristisch viel zu bieten - ob Aktivurlaub oder Wellness-Wochenende, Single- oder Familienurlaub. Das Potenzial ist da, wir müssen es nur nutzen. Schon heute haben sich viele bäuerliche Betriebe mit attraktiven Urlaubsangeboten ein zweites Standbein geschaffen. Wir wollen, dass solche Beispiele Schule machen."
    Das Projekt "Tourismusperspektiven in ländlichen Räumen" wird vom Deutschen Reiseverband umgesetzt und läuft noch bis Januar 2013.
    Weiterführende Informationen:
  • Bewerben Sie sich jetzt beim Mittelfränkischen Website Award 2012

    Seit dem 13. Februar 2012 können Unternehmen ihre Firmenwebsite beim Mittelfränkischen Website Award 2012 einreichen. Der Preis prämiert Internetauftritte von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) aus Industrie, Handel, Handwerk und Dienstleistung*), welche die Bedeutung des Mediums Internet für ihre geschäftlichen Aktivitäten erkannt haben und die Möglichkeiten des Internets in vorbildlicher Weise zur Zielgruppenansprache nutzen.
    Die Bewerbungsfrist endet am 31.März 2012.
    Ziel des Website Awards ist es, solche Seiten zu prämieren, die den besten Gesamteindruck entsprechend aller Bewertungskriterien vermitteln, unabhängig davon, ob sie zur reinen Unternehmenskommunikation dienen oder Geschäftstransaktionen bis zum Vertragsabschluss bieten.
    Trauen Sie sich und bewerben sich hier online mit Ihrer Homepage:

    http://bayern.website-award.net
    Ausrichter des Mittelfränkischen Website Award sind die IHK Nürnberg für Mittelfranken und KEGOM.
     
    Kontakt:
    Dipl.-Inf. (Univ.)
    Knut Harmsen
    c/o IHK Nürnberg für Mittelfranken
    Fon: 09 11/13 35-320
    Fax: 09 11/13 35-122
    Email: harmsen@kegom.de
    Dipl.-Wirt.-Ing.
    Dorothea Riedel
    Kompetenzzentrum KEGOM
    Fon: 09 11/24 29 54 80
    Mobil: 0170/3085657
    Email: riedel@kegom.de
     
    *) KMU-Definition:
    • Jahresumsatz max. 50 Mio. Euro oder Jahresbilanz max. 43 Mio. Euro
    • weniger als 250 Mitarbeiter
    • das Unternehmen darf nicht zu 25 % oder mehr im Besitz von einem oder mehreren Unternehmen gemeinsam stehen, welche die KMU-Definition nicht erfüllen
  • Leitfaden zum Regionalen Internet-Marketing

    Der Leitfaden zum Regionalen Internet-Marketing wurde erneut aufgelegt und in nun in seiner 2. überarbeiteten Auflage erschienen:
    • Warum regionales Internet-Marketing?
    • Einfaches Vorgehen im Überblick
    • Wer sind Ihre (potenziellen) Kunden?
    • Werden Sie im Internet präsent! - (Phase 1 - Aufbau Webpräsenz)
    • Erhöhen Sie Ihre Sichtbarkeit im Internet! - (Phase 2 - Steigerung der Öffentlichkeitsarbeit)
    • Heben Sie sich weiter vom Wettbewerb ab! - (Phase 3 - Nutzung von innovativen Marketinginstrumenten)
     
  • Der Kunde im Fokus – Category Management in der Apotheke

    In dieser Broschüre wird das Praxisprojekt der Medicon Apotheke, Nürnberg vorgestellt. Die Apotheke hat im Rahmen von PROZEUS mithilfe eines Category-Management-Projekts seine Produktpräsentation umgestaltet

    Ziel

    Optimierung des Sortiments für die Frei- und Sichwahl in der Apotheke. Durch die Umgestaltung der Produktpräsentation sollen neue Kundengruppen erschlossen, die Kundenzufriedenheit verbessert und der Umsatz insgesamt gesteigert werden.

    Lösung

    Auf Basis der GS1-Empfehlungen für Category Management haben die Projektpartner die Warenpräsentation basierend auf dem acht-stufigen Category Management Prozesskonzept kundengerecht gestaltet und die unternehmensübergreifenden Prozesse standardisiert. Zusätzlich wurde für den automatisierten Austausch der Abverkaufsdaten zwischen den Partnern die EANCOM®-Nachricht Salesreport (SLRSPT) eingeführt.

    Projektpartner

    Klosterfrau Healthcare Group

    Wirtschaftlicher Nutzen

    Während der Umsatz auf dem Gesamtmarkt der deutschen Apotheken im vierten Quartal 2010 um 0,3 Prozent für die Sichtwahl sank, stieg er nach der Umstrukturierung bei den drei Projekt-Apotheken von MEDICON um durchschnittlich 8,5 Prozent; bei der Freiwahl sogar um durchschnittlich 13,9 Prozent (vgl. Marktwachstum Freiwahl 1 Prozent).

    Projektdauer

    12 Monate

     

    Kostenloser Download der Broschüre (PDF)

     

    © www.prozeus.de

  • Couponing - ein bewährtes und zukunftsträchtiges Marketinginstrument

    Mit dieser Handlungsempfehlung für kleine und mittlere Unternehmen informiert PROZEUS über die Bedeutung und Vorteile von Couponing und stellt Wege zur effizienten Abwicklung von Couponing-Aktionen vor.
    Coupons und zunehmend auch mobile Coupons, die auf Smartphones und Tablet-PCs gestreut werden, erfreuen sich steigender Beliebtheit, und sie bieten tatsächlich Vorteile für alle Beteiligten. Der Konsument spart Geld und fühlt beim Einlösen eines Gutscheins gleichzeitig einen emotionalen Vorteil. Der Handel kann seine Abverkäufe steigern, neue Kunden gewinnen und die Bindung bestehender Kunden erhöhen. Und Hersteller können durch Couponing-Aktionen gezielt bestimmte Produkt-Abverkäufe fördern und markentreue Konsumenten noch stärker an bestimmte Produkte binden, ohne den wahrgenommenen Normalpreis eines Produkts zu senken.
    Einsatz von Couponing in KMU
    Im Rahmen dieser Broschüre widmet sich PROZEUS dem Couponing-Prozess sprich „Couponing“ und stellt dieses insbesondere für Entscheider in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) kompakt und neutral dar. Dabei informieren wir Sie über die Bedeutung und die Vorteile von Couponing und stellen Ihnen in Form einer Handlungsempfehlung die sechs Stufen zur effizienten Abwicklung von Couponing-Aktionen vor.
     
     
  • Elektronische Rechnungen richtig einführen

    Unternehmen setzen verstärkt auf elektronische Rechnungen, um Kosten zu sparen und die Bearbeitung schneller abwickeln zu können. Wie eine elektronische Rechnungsabwicklung strukturiert und systematisch erfolgen kann, zeigt das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) in einem praxisnahen Leitfaden zur Einführung.

    Die elektronische Abwicklung von Geschäftsprozessen hat in den vergangenen Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen. Der jetzt erschienene Leitfaden soll eine erste Hilfestellung bei der Beurteilung und einer möglichen Einführung elektronischer Rechnungsprozesse im Unternehmen geben. Er hilft bei der Bewertung, Auswahl und Integration der elektronischen Rechnungsabwicklung. Dazu werden neben einem exemplarischen Vorgehensmodell zur Einführung auch häufige Fragen im Umgang mit elektronischen Rechnungen im Rahmen verschiedener Experteninterviews behandelt.

    Der Leitfaden ist der vierte Teil der Informationsreihe „Elektronische Rechnungsabwicklung – einfach, effizient, sicher“. Bereits erschienen sind ein Marktüberblick, Fallbeispiele und eine Unternehmensbefragung. Alle vier Teile der Informationsreihe sowie weitere Neuigkeiten, wie Veranstaltungshinweise, stehen unter www.elektronische-rechnungsabwicklung.de zur Verfügung.

    Die elektronische Rechungsabwicklung in der Praxis

    Die Gestaltung einer effizienten Rechnungsbearbeitung stellt für kleine und mittlere Unternehmen keine leichte Aufgabe dar. Damit auch der Mittelstand die Chancen elektronischer Rechnungen effektiv nutzen kann, erstellt das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr praxisnahe Informationsmaterialien. Unter www.elektronische-rechnungsabwicklung.de finden interessierte Unternehmen Informationsmaterialien, wie z. B. einen Marktüberblick, Fallbeispiele erfahrener Unternehmen, einen Wegweiser zum Umgang mit elektronischen Rechnungen sowie aktuelle Veranstaltungshinweise.

     

    Kostenloser Download des Leitfadens

     

    © ibi research an der Universität Regensburg

  • Der Mittelfränkische Website Award 2012 startet am 13.02.2012

    Ab dem 13. Februar 2012 können Unternehmen ihre Firmenwebsite beim "Mittelfränkischen Website Award 2012" einreichen. Der Preis, der von der IHK Nürnberg für Mittelfranken und KEGOM ausgerichtet wird, prämiert Internetauftritte von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) aus Industrie, Handel, Handwerk und Dienstleistung*), welche die Bedeutung des Mediums Internet für ihre geschäftlichen Aktivitäten erkannt haben und dessen Möglichkeiten  in optimaler Weise zur Zielgruppenansprache nutzen.
    Eine neutrale Jury wählt dabei die besten Internet-Auftritte aus, die sich durch Kundenorientierung, Funktionaität und Benutzerfreundlichkeit auszeichnen.
    Ein weiterer Schwerpunkt wird 2012 auf die gelungene Umsetzung der Themen "Mobiles Internet" und "Social Media" gelegt. 


    Die Bewerbungsfrist endet am 31.März 2012.
    Ziel des Website Awards ist es, solche Seiten zu prämieren, die den besten Gesamteindruck entsprechend aller Bewertungskriterien vermitteln, unabhängig davon, ob sie zur reinen Unternehmenskommunikation dienen oder Geschäftstransaktionen bis zum Vertragsabschluss bieten.
    Weitere Informationen finden Sie unter: http://bayern.website-award.net
     *) KMU-Definition:
    • Jahresumsatz max. 50 Mio. Euro oder Jahresbilanz max. 43 Mio. Euro
    • weniger als 250 Mitarbeiter
    • das Unternehmen darf nicht zu 25 % oder mehr im Besitz von einem oder mehreren Unternehmen gemeinsam stehen, welche die KMU-Definition nicht erfüllen