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  • Studie: Einsatz von Social Media in der mittelständischen Wirtschaft Hessens

    Demnach nutzen 56% der befragten hessischen Mittelständler Social Media in ihrem Unternehmen. Etwa ein Drittel nutzt Social Media weder aktiv noch passiv.
    Eine differenzierende Betrachtung der Wirtschaftszweige zeigt starke Unterschiede in der Nutzung auf: So stellt der Dienstleistungssektor (ohne Handel) mit einem Nutzeranteil von 72 % die größte Gruppe vor dem Handel mit 56 %, dem verarbeitenden Gewerbe mit 44 % und dem Baugewerbe mit 36 % dar.
    Vier Social Media-Anwendungen werden dabei besonders oft verwendet: Mit Facebook und Xing zwei Online-Netzwerke sowie Videoportale (z.B. YouTube) und Bewertungsportale.
    Die Ziele der Social Media-Nutzung reichen von allgemeiner Informationsgewinnung über Werbung und Kundendialog bis hin zu Personalrekrutierung und Verbesserung der unternehmensinternen Zusammenarbeit.
    Als schwierig sahen über 50% der befragten Unternehmen die Messbarkeit und den konkreten Nutzen von Social Media an. Auch Datensicherheit und Datenschutz seien Problemfelder. Als Hype wurden Social Media-Anwendungen nicht angesehen jedoch werde die Bedeutung momentan etwas überschätzt. Mittelfristig werde diese jedoch steigen und viele Chancen eröffnen.
    Die Wünsche der befragten Unternehmen an die Adresse des Landes zielen auf Information und Beratung sowie Optimierung der Rahmenbedingungen, in erster Linie eine flächendeckende Breitbandinfrastruktur.
     
  • "Potentiale des neuen Internetstandards IPv6 nicht verschlafen"

    Die weltweite Umstellung des Internetprotokolls von der Version 4 (IPv4) auf die neue Version 6 (IPv6) stellt einen bedeutenden Evolutionsschritt in der Entwicklung des Internets dar. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie veranstaltet deswegen am 26. Januar 2012 einen Workshop "Das Internetprotokoll Version 6 (IPv6) - Chancen und Herausforderungen für den Wirtschaftsstandort Deutschland". Er befasst sich u. a. mit den neu möglich werdenden Internetgeschäftsmodellen sowie den möglichen Auswirkungen auf die künftigen Architekturen der globalen Informationsnetze, die IT-Sicherheit und den Datenschutz.
    Zur Eröffnung des Workshops sagte Stefan Kapferer, Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie: "Die Entscheidungsträger aus Politik und Wirtschaft sind gut beraten, sich mit diesem strategischen Thema näher zu befassen. Denn durch die weltweite Einführung des neuen Internet-Übertragungsstandards wird es tiefgreifende Veränderungen für viele Bereiche der Internetwirtschaft und der Informations- und Telekommunikations-Branche geben. Dies eröffnet Chancen für neue Geschäftsmodelle, es werden aber auch neue Herausforderungen z. B. für den Datenschutz oder die IT-Sicherheit zu bewältigen sein."
     
  • Cloud Computing - Studie

    Cloud-Anbieter werben damit, Speicherkapazität und Software über das Netz orts- und geräteunabhängig anzubieten und diese bedarfsgerecht schnell anpassen zu können. Der Anwender könne sich so auf seine Kernkompetenzen konzentrieren, während er periphere Geschäftsbereiche an spezialisierte Dienstleister weitergebe. Insgesamt schreitet die Einführung von Cloud Computing langsamer voran, als die Medienpräsenz des Begriffs vermuten lässt. Grund für die aktuelle Zurückhaltung sind u.a. Sicherheitsbedenken und die Unsicherheit, welche technische Variante sich durchsetzen wird. Die grundsätzliche Idee des Cloud Computing hat mittelfristig aber gute Chancen, in einer Welt mit global organisierten Wertschöpfungsketten verstärkt umgesetzt zu werden.
     
  • Online-Ratgeber: Fit fürs E-Business

    Das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) unterstützt ab sofort kleine und mittlere Unternehmen dabei, die eigenen Aktivitäten im E-Business zu analysieren. Die neue Website http://www.e-kompetenz-ratgeber.de stellt dafür fünf Online-Ratgeber kostenlos zur Verfügung. Sie ermöglichen eine schnelle Analyse und geben konkrete Tipps zur Weiterentwicklung.
    Die neue Ratgeber-Plattform umfasst fünf zentrale Themen im E-Business:
    • Website-Gestaltung: Wie werden Websites für Kunden attraktiv? Welche rechtlichen Vorgaben müssen bei E-Commerce-Seiten bedacht werden?
    • IT-Sicherheit: Wie schütze ich IT und Datenverkehr?
    • Regionales Internetmarketing: Welche Möglichkeiten bietet das Netz, um auch den stationären Handel zu bewerben?
    • Newsletterversand: Was ist inhaltlich und rechtlich für einen erfolgreichen Newsletter zu beachten?
    • E-Mail-Kommunikation: Wie kommuniziere ich effizient mit Kunden und Lieferanten per E-Mail?
    Die Online-Ratgeber werden ab sofort gebündelt auf der Plattform www.e-kompetenz-ratgeber.de angeboten.
    Schnelle Hilfe im E-Business
    Die Ratgeber bewerten sekundenschnell die bisher eingesetzten Maßnahmen und zeigen auf, an welchen Stellen die teilnehmenden Unternehmen noch Handlungsbedarf haben bzw. wo sie bereits gut aufgestellt sind. Über die kompakt formulierten Richtlinien des Online-Ratgebers hinaus wird den Teilnehmern auch ein ausführlicher und kostenloser Leitfaden mit detaillierten Informationen zur Verfügung gestellt.
    Im Log-In-Bereich können sich die Teilnehmer die Ergebnisse bereits abgeschlossener Ratgeber erneut anzeigen lassen, die jeweiligen Leitfäden herunterladen, ihre Marktposition im Vergleich zu anderen Unternehmen der eigenen Branche ansehen sowie noch nicht genutzte Ratgeber nutzen.
  • 2 neue Checklisten zur IT-Sicherheit im NEG publiziert

    Checkliste Faktor Mensch - Wenn‘s wirklich sicher sein soll!

    Technische Lösungen wie etwa Firewalls oder Virenscanner reichen alleine nicht aus, um Unternehmen vor den Gefahren aus dem Internet, vor Datenverlust und unbefugtem Zugriff zu schützen. Wenn Mitarbeiter sorglos und nachlässig mit Daten, Programmen und Rechnern umgehen, helfen auch die besten technischen Schutzmaßnahmen nichts. Erforderlich ist ein grundlegendes Verständnis für die Bedeutung von IT-Sicherheit. Informieren Sie Ihre Mitarbeiter über mögliche Gefahrenquellen, damit sie lernen, sich richtig zu verhalten.
    Eine kompakte Checkliste aus dem Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) gibt Ihnen dazu wertvolle Tipps. Download hier

    Checkliste Smartphones
    Sensible Unternehmensdaten sind auf mobilen Geräten wie Smartphones einem besonders hohen Risiko ausgesetzt. Immer wieder gehen die Geräte verloren, werden gestohlen oder sind über falsch konfigurierte und unsichere Verbindungen angreifbar. So können die Zugänge zu Bank- und E-Mail-Konten, zu anderen geschäftlichen Daten und sozialen Netzwerken schnell in falsche Hände gelangen. Vorsorgliche Schutzmaßnahmen für Smartphones sind daher unerlässlich für die geschäftliche Nutzung. Insbesondere wenn Sie private Smartphones
    geschäftlich nutzen, sollten Sie besonders achtsam sein.
    Eine aktuelle Checkliste des NEG kann Ihnen dabei helfen. Download hier
  • Studie zum Grad der Sensibilisierung des Mittelstandes in Deutschland

    Die aktuelle Studie des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI)    macht deutlich, dass die kleinen und mittleren Unternehmen im Bereich der IT-Sicherheit grundsätzlich geeignet aufgestellt sind.
    Im Durchschnitt werden rund zwei Drittel der in Anlehnung an den IT-Grundschutz abgefragten IT-Sicherheitsmaßnahmen in den Unternehmen umgesetzt. Überdurchschnittlich viele Sicherheitsmaßnahmen werden beispielsweise in den Bereichen Datensicherung, Aktualität der Informationen zu Bedrohungslage, Schwachstellen und Sicherheitsupdates sowie zur Absicherung der Netzwerke umgesetzt.

    In anderen Teilbereichen gibt es jedoch erheblichen Nachholbedarf. Insbesondere im Bereich der geschäftskritischen IT-Sicherheitsprozesse wie etwa dem Umgang mit Sicherheitsvorfällen, dem Notfallmanagement und der Bewertung der Gefahrenbereiche zeigen sich deutliche Schwächen. Hier vertrauen die Unternehmen – möglicherweise in trügerischer Sicherheit – auf die eigenen Fähigkeiten, im Fall des Falles situationsabhängig schnell geeignet reagieren zu können.

    Die komplette Studie finden Sie hier
  • Neuer Social Media-Leitfaden erschienen

    Durch Social Media hat jeder einzelne Kunde die Möglichkeit, seine Erfahrungen - positiv oder negativ - mit einem Produkt oder einem Unternehmen für eine breite Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Durch Social Media-Monitoring können Unternehmen unzähligen Diskussionen und Unterhaltungen im Social Web "lauschen". Der 26-seitige Praxisleitfaden wurde durch das ECC Handel in Zusammenarbeit mit der Hamburger Agentur Clever and Smart Public Relations erstellt und zeigt auf, wie auch kleine und mittlere Unternehmen das Potenzial von Social Media-Monitoring nutzen können.
     

    Zum kostenfreien Download des Leitfadens
  • 5 Checklisten zur IT-Sicherheit

    Im Verbundprojekt des NEG "Sichere E-Geschäftsprozesse in KMU und Handwerk" sind wieder 5 neue Checklisten zur IT-Sicherheit erschienen, die die folgenden Themen abdecken:

    • Webseiten sicher betreiben:
    • Apps für mehr Sicherheit
    • Was tun bei Virenbefall
    • Sichere Internet-Zahlungssysteme
    • Umgang mit vertraulichen Daten
    • Sicherer Einsatz des neuen Personalausweises
  • Neue Praxisbroschüre "Notfalllösung für Kleinstunternehmen - Beispiel Stahlhandel"

    Mit ausgewählten Fragestellungen der IT-Sicherheit zu den Themenschwerpunkten "Web 2.0", "Mobile Business", "Datensicherung", "Website", "Social Engineering" und "Mobile Datenträger" befasst sich das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr in Form von kostenfreien Informationsbroschüren. Insbesondere KMU und Existenzgründern gibt diese Einsteigerbroschüre neutrale und praxisnahe Informationen, Hinweise und Tipps, wo Sicherheitslücken bestehen und wie mit ihnen umgegangen werden sollte.
     
  • NEG-Umfrage 2011: Mobile Business in Unternehmen - Studienergebnisse als kostenfreier Download

    Dabei spielen für Unternehmen unter anderem Zeitersparnis, Kostenreduktion und die Flexibilisierung der Kundenakquisition und Kundenbindung eine Rolle. Neue mobile Technologien wie Smartphones und Tablets werden vor allem genutzt, um sich an einen schnelllebigen und interaktiven Markt anzupassen und somit wettbewerbsfähig zu bleiben.
    Laut der Studie wird sich die Nutzung von mobilen E-Business-Anwendungen in den nächsten Jahren erheblich steigern. Nur 16,2 Prozent der befragten Unternehmen lehnen die Einführung von mobile Business innerhalb der nächsten zwei Jahre ab.