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  • News des eBusiness-Lotsen Metropolregion Nürnberg_09_2014

    Der Newsletter 09_2014 des eBusiness-Lotsen Metropolregion Nürnberg steht kostenfrei zum Download für Sie bereit (pdf-Datei). 

  • News des eBusiness-Lotsen Metropolregion Nürnberg_06_2014

    Der Newsletter 06_2014 des eBusiness-Lotsen Metropolregion Nürnberg steht kostenfrei zum Download für Sie bereit (pdf-Datei). 

  • Zahlungsverkehr betrifft alle! Was bewegt deutsche Unternehmen derzeit?

    Mit einer aktuellen Befragung möchte ibi research an der Universität Regensburg zusammen mit van den Berg und dem Bank-Verlag ermitteln, was die aktuellen Trends und Anforderungen im Zahlungsverkehr sind. Die Befragung richtet sich an Unternehmen aller Größenklassen sowie Behörden und Vereine.
    Der Zahlungsverkehr befindet sich im ständigen Wandel und Unternehmen, Behörden und Vereine müssen sich auf starke Veränderungen einstellen. So ist zum Beispiel bald die Nutzung der bestehenden nationalen Überweisungs- und Lastschriftverfahren nicht mehr möglich, da sie von europaweit einheitlichen Zahlungsverfahren, der SEPA-Überweisung und der SEPA-Lastschrift, abgelöst werden. Dadurch müssen die Abläufe im Zahlungsverkehr bei den Organisationen angepasst werden.
    In einer aktuellen Befragung von ibi research soll deshalb analysiert werden, welche Auswirkungen die derzeitigen Entwicklungen auf den Zahlungsverkehr deutscher Unternehmen, Behörden und Vereine haben. Die Befragung wird von der Bank-Verlag GmbH (www.bank-verlag.de) und der van den Berg AG (www.vdb.de) unterstützt.
    Unter folgendem Link können Unternehmen, Behörden und Vereine die Erhebung mit ihren wertvollen Erfahrungen bereichern: http://www.ibi.de/zahlungsverkehr
    Die Beantwortung der Fragen dauert ca. 15-20 Minuten. Die Aussagen werden selbstverständlich vertraulich behandelt und anonym ausgewertet. Die Ergebnisse werden nach Auswertung der Befragung kostenlos veröffentlicht.
    Um stets aktuelle Zahlen zur Verfügung stellen zu können, soll die Befragung kontinuierlich ca. alle 6 Monate wiederholt werden. Dabei werden bestimmte Themenfelder rund um den Zahlungsverkehr in Deutschland näher aufgegriffen.
    Als kleines Dankeschön für ihre Unterstützung erhalten alle Teilnehmer
    • eine Checkliste zur SEPA-Einführung,
    • die Möglichkeit, ihren Wissensstand im Rahmen eines Zahlungsverkehr-Quiz zu testen und
    • eine Zusammenfassung der Ergebnisse, die es ermöglicht, den eigenen Entwicklungsstand in diesem Themenfeld mit anderen Organisationen zu vergleichen.
    Zusätzlich werden attraktive Preise verlost
    • ein iPhone 5 im Wert von 679,00 Euro sowie
    • 5 gedruckte Exemplare der aktuellen Auflage des E-Commerce-Leitfadens (inklusive ausführlicher und Informationen über SEPA) im Wert von je 59,95 Euro.
  • Google launcht mit "Promotions" ein neues Werbeformat für Google Shopping

    Nachdem Google Shopping in den USA endgültig zu einem pay-to-play-System gewechselt ist, bei dem Händler für Product Listing Ads bezahlen müssen, wenn sie über die Produktsuche gezielt Traffic von Google erhalten wollen, bietet der Suchmaschinenbetreiber jetzt einen interessanten Zusatzdienst an. Über Google Promotions können Händler ihre aufgelisteten Produkte zusätzlich bewerben und von den Konkurrenzsuchtreffern abheben, zum Beispiel indem auf ein Sonderangebot oder eine Coupon-Aktion aufmerksam gemacht wird.
    Diese Werbung taucht aber nicht nur unter Google Shopping auf, sondern kann auch mit Google Maps und Google Offers (das nach einem ähnlichen Prinzip wie Coupies.de funktioniert) verknüpft werden und so die Kunden auch in stationäre Läden führen, da die Werbung dann auf dem Smartphone erscheint, wenn in der entsprechenden Umgebung Google Maps bemüht wird. Dies könnte besonders für Händler, die eine Multi-Channel-Strategie verfolgen, eine interessante Option sein.
    Dieses Jahr soll der Dienst noch kostenlos sein, danach aber genau wie bei den Product Listing Ads nach CPC (Cost per Click) berechnet werden. Die Einführung von Google Shopping in Deutschland, und damit eventuell auch den Promotions, soll 2013 geschehen.
     
  • ECC-Konjunkturindex: Aus Lastschrift wird SEPA - Haben Sie schon mit der Umstellung begonnen?

    Wie ist die aktuelle Stimmung im deutschen E-Commerce? Welche Erwartungen haben die Online-Händler und Online-Shopper an die nächsten zwölf Monate? Haben die Online-Händler bereits mit der Umstellung auf die neuen SEPA-Richtlinien begonnen und wie sehen die Konsumenten das voraussichtliche Ende der Lastschrift? Um eine Antwort auf diese Fragen zu finden, führt das ECC am IFH Köln in Zusammenarbeit mit den Partnern Rakuten und Trusted Shops (e-KIX), sowie Hermes (s-KIX) eine monatliche Befragung durch. Teilnehmen können alle Online-Händler und Online-Shopper.
    Die aktuelle Oktober-Erhebung läuft bis zum 28. Oktober 2012. Gegenstand der Befragung sind die Beurteilung der derzeitigen Lage und eine Einschätzung der Entwicklungen des Online-Handels aus Sicht der Käufer und Verkäufer während einer Zeitspanne von insgesamt zwölf Monaten. Die monatliche Befragung ist nach einer einmaligen Registrierung in maximal zwei Minuten zu beantworten. Die zwei daraus ermittelten Konjunkturindizes werden monatlich kostenfrei veröffentlicht und sollen dazu beitragen, die zunehmende Bedeutung des elektronischen Handels hervorzuheben. Darüber hinaus dienen die Ergebnisse als Benchmark für die konjunkturelle Entwicklung des E-Commerce in Deutschland und liefern wertvolle Marktdaten für die strategische Planung.
    Alle regelmäßigen Teilnehmer erhalten die halbjährliche Sonderauswertung mit branchen- und größenspezifischen sowie demographischen Kennzahlen kostenfrei zur Verfügung gestellt. Unter allen Online-Shoppern werden außerdem zehn iPod Shuffle 2GB verlost. Zudem wird im Oktober unter allen teilnehmenden Online-Händlern fünf Mal die Studie „Internet-Zahlungsverfahren aus Sicht der Händler – Ergebnisse der Umfrage IZH6“ verlost.
    Unabhängig von den Verlosungen erhalten alle Teilnehmer für Ihre Unterstützung Bonuspunkte, die Sie entweder in Bargeld eintauschen oder im Rahmen des Projekts „Meinung für Bildung“ für eine gemeinnützige Organisation spenden können. Für jeden gespendeten Euro legt das IFH Köln noch einmal 10 Cent oben drauf.
    Beteiligen auch Sie sich an den aktuellen Umfragen des ECC-Konjunkturindex – tragen Sie dazu bei, mehr Transparenz in den deutschen Online-Handel zu bringen!
  • Willkommen beim Gründerwettbewerb - IKT Innovativ

    Sie wollen ein Unternehmen im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnik gründen? Dann bewerben Sie sich beim "Gründerwettbewerb - IKT Innovativ". Gewinnen Sie mit einer Ideenskizze für Ihr Gründungsvorhaben ein Preisgeld bis zu 30.000 € und ein umfangreiches Coaching durch ein bundesweites Netzwerk von Experten.
    Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) unterstützt mit dem "Gründerwettbewerb – IKT Innovativ" die Gründung von innovativen IKT-Unternehmen. Mit dem Wettbewerb setzt das BMWi den erfolgreichen "Gründerwettbewerb - Mit Multimedia erfolgreich starten" fort.
    Bis zum 30. November können Gründer ihre Konzepte aus dem Bereich Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) einreichen.
     
  • Deutsche Unternehmen verlieren Millionen durch Cyberkriminalität

    Laut der aktuellen Studie "Cost of Cyber Crime" von Hewlett Packard und dem Ponemon Institute verlieren deutsche Großunternehmen jährlich im Durchschnitt 4,8 Millionen Euro durch Datendiebstahl, Web-Attacken und Computerviren.
    Pro Woche gibt es in den untersuchten Unternehmen und Behörden durchschnittlich 1,1 erfolgreiche Angriffe. Datenverluste nehmen mit rund 40 Prozent den größten Anteil des verursachten Schadens ein. 28 Prozent entfallen auf Umsatzeinbußen.
    Insgesamt 418 Fach- und Führungskräfte aus 43 Unternehmen und Behörden wurden für die Studie befragt. Die Erhebung fand in Deutschland zum ersten Mal statt.
    Im internationalen Vergleich liegt Deutschland hinsichtlich der Cyberkriminalität zwischen Japan (2,9 Millionen Cyber-Angriffe im Jahr) und den USA (6,9 Millionen Cyber-Angriffe im Jahr).
     
  • Zur Haftung für Urheberrechtsverstöße der Fans auf Facebookseiten

    Das Landgericht Stuttgart hat durch ein Urteil vom 20. Juli 2012 - Az. 17 O 303/12 entschieden, dass Betreiber von Firmenseiten bei Facebook für Urheberrechtsverletzungen ihrer Fans haften, wenn sie auf den Fall aufmerksam gemacht wurden und trotzdem nicht angemessen reagiert haben.
    In dem zu beurteilenden Fall hatte jemand auf einer Facebook-Seite das Foto eines Sängers eingestellt, ohne dass er dazu befugt gewesen wäre. Sodann meldete sich der Musiker bei dem Betreiber der Facebook-Seite und forderte ihn per Mail zur Löschung des Fotos auf. Als dann nichts geschah, ließ der Musiker den Betreiber der Facebookseite abmahnen. Auch auf die Abmahnung hin erfolgte keine Beseitigung des Bildes und es wurde auch keine Unterlassungserklärung abgegeben.
    Daher musste sich das Landgericht Stuttgart mit dem Fall beschäftigen. Aus dem sodann ergangenen Versäumnisurteil geht hervor, dass eine Firma, die auf Facebook eine Seite betreibt, für Urheberrechtsverletzungen ihrer Fans haftet – jedenfalls dann, wenn sie von der Urheberrechtsverletzung in Kenntnis gesetzt wurde und trotzdem nicht reagiert hat. Der Seitenbetreiber muss dann – wenn er vor der Abmahnung Kenntnis von dem Verstoß hatte - nicht nur die Abmahnkosten bezahlen, sondern auch Schadensersatz leisten. Darüber hinaus muss er über Art, Umfang und Dauer der Nutzung des abgemahnten Bildes Auskunft erteilen.
    Fazit: Das Urteil setzt - obwohl erstmals zu einer Facebookseite ergangen – letztlich die Rechtsprechung fort, die bereits zu Rechtsverletzungen auf Blogs und Foren ergangen ist. Der Betreiber einer Facebookseite muss diese im Blick haben, beobachten und insbesondere dann, wenn konkrete Rechtsverletzungen an ihn herangetragen werden, natürlich reagieren.
    Dr. Selina Karvani auf
     
  • retourenforschung.de: Händler beklagen Missbrauch des Widerrufsrechts

    Das Forschungsprojekt retourenforschung.de der Universität Bamberg hat die Ergebnisse ihrer Studie zum missbräuchlichen Widerrufsrecht veröffentlicht.
    Produkte, die mit dem Vorsatz bestellt werden, sie innerhalb der Widerrufsfrist zu nutzen und dann wieder zurückzuschicken, werden von Wissenschaftlern als missbräuchliche Retouren bezeichnet.
    Juristisch betrachtet gibt es allerdings keinen Missbrauch, da die 14 Tage Widerrufsrecht für die Prüfung der Ware nach ihrem bestimmungsgemäßen Gebrauch und eine eventuelle Rückgabe gedacht sind.
    Jede fünfte Retoure ist laut Studie missbräuchlich
    19,1 Prozent der eingehenden Retouren werden von den befragten Online-Händlern als missbräuchlich eingestuft.
    Consumer Electronics (25,7 %), Spielwaren (25,3 %) und Tierbedarf (24,6 %) sind die besonders betroffenen Branchen.
    Teure missbräuchliche Retouren
    Nicht zu unterschätzen sind auch die zusätzlichen Kosten, die für Händler durch diese Art der Rücksendungen enstehen. Der Wertverlust einer missbräuchlichen Retoure liegt im Durchschnitt bei 20,43 Euro. Zum Vergleich: Eine normale Rücksendung verzeichnet einen Wertverlust von 7,25 Euro. Die Prozesskosten liegen bei der missbräuchlichen Retoure bei 14,02 Euro, was etwa die doppelten Kosten einer normalen Rücksendung ausmacht.
    Der volkswirtschaftliche Gesamtschaden wird von retourenforschung.de mit 1,62 Milliarden Euro angegeben.
     
    Weitere Informationen zur Forschungsgruppe Retourenmanagement erhalten Sie unter:
     
  • Ruhe vor dem Sturm? Der deutsche Online-Handel zeigt sich ausgeglichen

    Die aktuellen Septemberergebnisse des ECC-Konjunkturindex in Zusammenarbeit mit Rakuten, Trusted Shops und Hermes zeigen einen ausgeglichenen Indexwert für die aktuelle Geschäftslage: Seit August konnte der Wert gerade einmal 0,4 Punkte zulegen und landet nur knapp unter der neutralen Mitte bei 99 Punkten. Der deutsche Online-Handel scheint aktuell noch einmal Luft zu holen, bevor im vierten Quartal des Jahres das Weihnachtsgeschäft startet. Mit rund 40 Prozent bewertet die Mehrheit der Händler die aktuelle Lage neutral. Die Geschäftserwartung ist im September fast 10 Punkte von ihrem Jahreshöchstwert entfernt, landet aber immer noch bei sehr guten 133,9 Indexpunkten. Rund 48 Prozent der Online-Händler rechnen in den kommenden 12 Monaten mit steigenden Umsätzen und lediglich knapp 14 Prozent schauen pessimistisch in die Zukunft.
    Auch im September zeigt sich, dass die Online-Händler ein gutes Gespür für die Konsumlust der Online-Shopper haben. Die Einschätzungen zu aktuellen Umsätzen und aktuellen Ausgaben stimmen weitgehend überein. Der Wert für die aktuellen Online-Ausgaben landet bei 101,5 Punkten und steigt damit ebenfalls nur minimal. Bezüglich der geplanten Shopping-Ausgaben haben die Händler schon eher Grund zu jubeln: Rund 28 Prozent der s-KIX-Teilnehmer – und damit so viele wie seit März nicht mehr – planen, ihre Online-Ausgaben zu erhöhen.
    Nachholbedarf bei der Datenschutznovelle
    Die aktuelle Frage des Monats zeigt: Obwohl zum Monatswechsel die Datenschutznovelle des Bundesdatenschutzgesetzes endgültig in Kraft getreten ist, hat eine Überprüfung der Kundendaten auf eine Einwilligung in die Nutzung der Daten für Werbezwecke in vielen Unternehmen noch nicht stattgefunden. Während rund 47 Prozent der befragten Online-Händler die Neuregelung bereits umgesetzt haben, gaben auch knapp 30 Prozent an, die Datenschutznovelle nicht zu kennen. Auch auf Seiten der Konsumenten besteht noch Informationsbedarf. Lediglich etwa die Hälfte der Befragten kann etwas mit der Datenschutznovelle anfangen. Und: Trotz der drohenden Bußgelder wurde bisher nur knapp jeder Vierte Online-Shopper von Unternehmen um eine Einwilligung zur Nutzung personenbezogener Daten gebeten.
     
    Über den ECC-Konjunkturindex
    Um die aktuelle Situation des deutschen Online-Handels adäquat abbilden zu können, nimmt das ECC Handel in Zusammenarbeit mit den Partnern Rakuten und Trusted Shops (e-KIX) sowie Hermes (s-KIX) eine monatliche Befragung vor.
    Beteiligen auch Sie sich an den aktuellen Umfragen des ECC-Konjunkturindex - tragen Sie dazu bei, mehr Transparenz in den deutschen Online-Handel zu bringen! Nach einer einmaligen Registrierung ist die Umfrage mit wenigen Klicks innerhalb von zwei Minuten vollständig beantwortet. Teilnehmen können alle Online-Händler und Online-Shopper.
    Alle regelmäßigen Teilnehmer erhalten die halbjährliche Sonderauswertung mit branchen- und größenspezifischen sowie demographischen Kennzahlen kostenfrei zur Verfügung gestellt. Außerdem erhalten alle Teilnehmer, die die Umfrage abschließen, für ihre Teilnahme Bonuspunkte, die in Bargeld eingetauscht oder im Rahmen des Projekts "Meinung für Bildung" für einen guten Zweck gespendet werden können. Unter allen Online-Shoppern, die kontinuierlich an der Umfrage teilnehmen, werden zusätzlich zehn iPod Shuffle 2GB verlost.
    Weitere Informationen zur Teilnahme und die detaillierten Ergebnisse des ECC-Konjunkturindex finden Sie auf der Website www.ecc-konjunkturindex.de.